GREGOR

Schach dem


 

Elisabeth von Österreich-Ungarn

Kaiserin Elisabeth von Österreich. In diesem wohl bekanntesten Porträt trägt die Kaiserin in ihrem Haar die sogenannten Edelweiß-Sterne vom Hofjuwelier A. E. Köchert. (Doppelporträt von Franz Xaver Winterhalter, Öl auf Leinwand, 1865. Der Künstler schuf gleichzeitig das Porträt von Kaiser Franz Joseph I.

Elisabeth Amalie Eugenie, Herzogin in Bayern (auch Sisi, Sissi oder Lisi genannt; * 24. Dezember 1837 in München, Königreich Bayern; † 10. September 1898 in Genf) war eine Prinzessin aus der herzoglichen Nebenlinie Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen des Hauses Wittelsbach und durch ihre Heirat mit Franz Joseph I. ab 1854 Kaiserin von Österreich und seit dem Ausgleich von 1867 auch Apostolische Königin von Ungarn.

 

Kiritimati 1777James Cook entdeckt auf seiner dritten Südseereise ein Atoll, das er Weihnachtsinsel nennt.

 
Kiritimati
Satellitenbild von Kiritimati
Satellitenbild von Kiritimati
Gewässer Pazifischer Ozean
Archipel Line Islands
Geographische Lage 1° 54′ N, 157° 24′ WKoordinaten: 1° 54′ N, 157° 24′ W (Karte)
Kiritimati (Kiribati)
Kiritimati
Anzahl der Inseln  
Hauptinsel Kiritimati
Länge 43,9 km
Breite 39,6 km
Landfläche 321 km²
Lagunenfläche 324 km²
Höchste Erhebung Joe’s Hill
13 m
Einwohner 5115 (2005)
Karte von Kiritimati
Karte von Kiritimati

Kiritimati (kiribatische Aussprache: [kəˈrɪsməs]; vormals Christmas Island, dt. „Weihnachtsinsel“) ist ein zu Kiribati gehörendes Atoll der Line Islands im Zentralpazifik.

Weihnachtsflut 1717

Darstellung der Weihnachtsflut von 1717

Als Weihnachtsflut wird die Sturmflut vom 24. Dezember auf den 25. Dezember 1717 bezeichnet. Sie wurde an der kontinentaleuropäischen Nordseeküste von einem plötzlich einsetzenden Nordweststurm verursacht. Zwischen den Niederlanden und Dänemark kam es zu zahlreichen Deichbrüchen und verheerenden Überschwemmungen. Von Tondern im nördlichen Herzogtum Schleswig bis zum ostfriesischen Emden ertranken etwa 9.000 Menschen; auch in den Niederlanden starben 2.500 Personen. Eine erneute Sturmflut erfolgte in der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1718.

François Darlan

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Jean Louis Xavier François Darlan (* 7. August 1881 in Nérac, Département Lot-et-Garonne; † 24. Dezember 1942 in Algier) war ein französischer Admiral und Politiker.

1942: Der französische Admiral François Darlan fällt einem Attentat zum Opfer, auf dem Sterbebett belastet er den späteren Präsidenten Charles de Gaulle schwer.

 

1902: Papst Leo XIII. veröffentlicht seine letzte Enzyklika. In Dum multa verurteilt er die neue Ehegesetzgebung in Ecuador und die darin enthaltene Möglichkeit der Scheidung.

ARTIKEL DES TAGES

 

Die Fregattvögel (Fregatidae, Fregata) sind eine in den Tropen und Subtropen verbreitete Familie und Gattung von Hochseevögeln aus der Ordnung der Ruderfüßer. Bekannt sind sie für den aufblasbaren roten Kehlsack der Männchen sowie ihre Fähigkeit, andere Vögel zu attackieren und ihnen die Beute abzujagen (Kleptoparasitismus). Von diesem Verhalten haben sie auch ihren Namen, mit dem die Benenner an Überfälle von Fregatten anknüpfen wollten. Die Gattung umfasst fünf Arten.

Männlicher Prachtfregattvogel (Fregata magnificens)

Marktanteile vom 04.09.2012
ab 3 Jahre in %
 
      12,4       9,9    12,3     5,2      5,6       11,0      6,0    3,5
ARD     ZDF RTL    RTL 2   VOX    SAT.1   PRO 7  KAbel 1

 

Primetime-Check: Dienstag, 4. September 2012

Redakteur: Sidney Schering

Wie gefragt war eine neue Folge von «Mord mit Aussicht» und wie schlugen sich die ProSieben-Sitcoms?

Das größte Fernsehpublikum versammelte am Dienstagabend Das Erste mit einer neuen Episode «Mord mit Aussicht». Die Krimiserie erreichte ab 20.15 Uhr 5,54 Millionen Fernsehzuschauer, was einem Marktanteil von sehr guten 19,5 Prozent entsprach. Ab 21 Uhr kam «In aller Freundschaft» auf 5,47 Millionen und 18,4 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden mit den Familienserien 9,9 und 8,1 Prozent erreicht. Die Dokumentation «Die Nein-Sager» generierte ab 22.15 Uhr noch 3,56 Millionen und 13,5 beziehungsweise 6,2 Prozent. Das ZDF lockte zu Beginn der Primetime mit «Deutschland in Gefahr?» nur 1,71 Millionen Zuschauer an, was schlechten 6,0 Prozent aller Fernsehenden entsprach, das junge Publikum war zu mauen 4,1 Prozent dabei. «Frontal 21» informierte ab 21 Uhr 2,53 Millionen Politinteressierte, also 8,5 Prozent des Gesamtpublikums. Die 14- bis 49-Jährigen schalteten zu 5,1 Prozent ein. Das «heute-journal» kam danach auf 10,7 und 6,5 Prozent Marktanteil, die Doku «Leben im Schleudergang» ab 22.15 Uhr auf 9,7 respektive 6,0 Prozent.

Mit neuen Episoden von «CSI: Miami» und «Dr. House» ergatterte RTL am Dienstag die Marktführung bei den Werberelevanten. 1,95 und 1,91 Millionen Umworbene sahen die in den USA bereits eingestellten Serienhits, mit 18,2 und 16,5 Prozent Marktanteil lief es sehr gut. Die Gesamtreichweite betrug 3,69 respektive 2,93 Millionen Zuschauer. Sat.1 versuchte es unterdessen, nicht erfolglos, mit der eigenproduzierten Dramödie «Und weg bist Du». Annette Frier und Christoph Maria Herbst unterhielten 3,05 Millionen Fernsehkonsumenten, darunter 1,63 Millionen 14- bis 49-Jährige, was respektable 10,9 Prozent bei allen und sehr gute 14,7 Prozent Marktanteil bei den Jüngeren bedeutete. Die Reportage «Sterben fällt aus! Leben mit Krebs» sank im Folgeprogramm auf 8,2 und 10,4 Prozent.

Erfolgreich verlief derweil auch der Comedy-Dienstag von ProSieben. 1,84 Millionen Gesamtzuschauer und 14,6 Prozent des werberelevanten Publikums schalteten ab 20.15 Uhr eine neue Episode von «Two and a Half Men» ein, eine im Anschluss gezeigte Wiederholung kam auf 1,97 Millionen und 14,1 Prozent. Die neue Sitcom «2 Broke Girls» unterhielt daraufhin 1,85 Millionen Menschen, mit 13,4 Prozent in der Zielgruppe lief es zwar gut, jedoch verlor sie deutlich gegenüber der Vorwoche, als noch 16,3 Prozent zu Buche standen. Der größte Hit des Abends war jedoch «The Big Bang Theory»: Die Sitcom von Chuck Lorre generierte mit einer neuen Folge 14,9 Prozent und mit zwei Wiederholungen erneut 14,9 und letztlich starke 16,5 Prozent bei den Werberelevanten. Die Reichweite belief sich auf zunächst 1,90 Millionen, bei den Wiederholungen auf 1,63 und 1,48 Millionen Sitcomfans.

RTL II ergatterte mit «Die Bauretter» 1,58 Millionen Gesamtzuschauer sowie gute 7,7 Prozent in der Zielgruppe, bevor Sandra Thier mit «RTL II Spezial – Das Magazin» auf Sendung ging und 8,5 Prozent der fernsehenden 14- bis 49-Jährigen sowie insgesamt 1,23 Millionen TV-Nutzer informierte. Äußerst schwach verlief hingegen der Crime-Abend bei kabel eins: Zwei Episoden von «Blue Bloods» fuhren nur 3,2 und 3,6 Prozent beim kommerziell wichtigen Publikum ein, auch insgesamt sah es mit 0,78 sowie 1,11 Millionen Zuschauern nicht gut aus. «Justified» schlug sich danach ebenfalls schlecht, nur 0,67 Millionen Menschen waren an einer neuen Episode interessiert, in der Zielgruppe wurden 2,7 Prozent Marktanteil gemessen. Bescheiden war außerdem das Zuschauerinteresse an der Dokusoap «Familie Kratz», welche VOX 1,10 Millionen und 5,0 Prozent einbrachte. «Goodbye Deutschland! Die Auswanderer» konnte dessen ungeachtet im Anschluss ab 21.15 Uhr gute 1,23 Millionen und 7,1 Prozent einfahren.
  • 05.09.2012

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14.09.99

Zippert zappt

 

 

RTL 2, der Sender mit Naddel und der Gummipuppe, beschäftigt auch echte Menschen, wie zum Beispiel Bärbel Schäfer. Für ihre neue Show hat Bärbel Schäfer sich mit Kameras versteckt und hofft, dass die Prominenz auf ihre schrägen Fallen hereinfällt. Eines ihrer Opfer: Lothar Matthäus. Ihm passieren im Wartezimmer eines Krankenhauses plötzlich äußerst merkwürdige Dinge. Wie sollen sich unsere Prominenten, vor allem unsere Sportler eigentlich noch auf ihre Arbeit konzentrieren, wenn Bärbel Schäfer jetzt auch noch Jagd auf sie macht. Demnächst im Spiel gegen die Türkei bleibt Matthäus vielleicht einfach stehen, weil er den Verdacht hat, es ist alles nur von RTL 2 inszeniert. Es gibt zurzeit mindestens ein Dutzend Sendungen dieser Art, in spätestens zehn Jahren ist jeder Prominente mindestens zehn Mal Opfer irgendeiner versteckten Kamera geworden. Wenn demnächst der Kanzler die Mehrwertsteuererhöhung verkündet, lachen alle nur und warten darauf, dass Tommi Ohrner, Cherno Jobatay oder eben Bärbel Schäfer auftauchen. Wobei wir das ganze Ausmaß des Dramas noch gar nicht begriffen haben, denn Bärbel Schäfers neue Sendung "Achtung! RTL-2-Kamera" wurde wahrscheinlich auch mit versteckter Kamera aufgezeichnet.

Vor allem die neue Serie «2 Broke Girls» verlor Zuschauer. «Two and a Half Men» blieb dagegen halbwegs auf Kurs.

Schon am Montag hatten «Die Simpsons» bei ProSieben einige Marktanteile gegenüber dem Vorwochenstart abgeben müssen, nun verliert auch der teilerneuerte Comedy-Dienstag etwas an Boden: Gegenüber der Premiere vor sieben Tagen verloren alle Programme an Zuschauern und Quote – besonders hart traf es dabei die neue Comedy «2 Broke Girls».

Um 21.15 Uhr holte diese noch 1,85 Millionen Menschen vor die Fernseher – dies waren 0,30 Millionen weniger als zum Serienauftakt. Alle verloren gegangenen Zuschauer kamen aus der Zielgruppe; hier sank die Reichweite entsprechend von 1,89 auf 1,59 Millionen. Der Marktanteil beim werberelevanten Publikum betrug nun noch 13,4 Prozent nach 16,3 Prozent in der Vorwoche. Immerhin lag «2 Broke Girls» damit noch relativ komfortabel über dem Senderschnitt.



Etwas weniger stark verlor um 20.15 Uhr «Two and a Half Men»: Zwei Folgen der Sitcom erreichten Zielgruppen-Marktanteile von 14,6 und 14,1 Prozent – sieben Tage zuvor hatten 15,5 und 16,8 Prozent eingeschaltet. Insgesamt sahen 1,84 und 1,97 Millionen Menschen die beiden Episoden, die somit auf 6,7 und 6,6 Prozent Marktanteil beim Publikum ab drei Jahren kamen.

Die erfolgreichste Serie des Abends war wieder einmal «The Big Bang Theory» ab 21.45 Uhr: Mit 1,90 Millionen Gesamtzuschauern sowie 14,9 Prozent Marktanteil beim werberelevanten Publikum erreichte man mit der ersten Folge noch starke Quoten in der Primetime. Um 22.15 Uhr holte die nächste Folge ebenfalls 14,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen, die anschließende dritte Episode sogar 16,5 Prozent. «TV Total» konnte nach 23 Uhr noch mit 0,77 Millionen Gesamtzuschauern und 11,9 Prozent Marktanteil punkten.

«Und weg bist du»: Starke Quoten für Sat.1

Redakteur: Jan Schlüter

Die Tragikomödie mit Annette Frier und Christoph Maria Herbst interessierte über drei Millionen Fernsehzuschauer. Eine Dokumentation über die Diagnose Krebs war weniger gefragt.

Das ernste Thema einer Krebserkrankung humorvoll im Fernsehen aufzubereiten, gleicht einer Kunst. Sat.1 versuchte sich daran – mit einem Film namens «Und weg bist du» und Annette Frier, die eine an Krebs erkrankte junge Mutter spielte, und Christoph Maria Herbst, der den Tod höchstpersönlich verkörperte. Die Zuschauer interessierten sich für diese unkonventionelle Tragikomödie.

Insgesamt 3,05 Millionen Zuschauer hatte der Film «Und weg bist du» am Dienstag um 20.15 Uhr in Sat.1. Dies entsprach einem Marktanteil von guten 10,9 Prozent beim Gesamtpublikum. Noch erfolgreicher war das Programm in der Zielgruppe, wo es auf 1,63 Millionen 14- bis 49-jährige Zuschauer und 14,7 Prozent Marktanteil kam. Damit lag man fast durchgehend vor den Quoten der parallel gezeigten ProSieben-Comedyserien.


Weniger gefragt war ab 22.20 Uhr eine Sat.1-Dokumentation über die Diagnose Krebs, die das Thema des Films aufgriff. 10,4 Prozent der Werberelevanten schalteten ein, insgesamt waren es 8,2 Prozent und 1,52 Millionen. Eine anschließende «Akte 20.12» mit Ulrich Meyer kam ab 23.20 Uhr schließlich auf ähnliche Quoten: 8,0 Prozent wurden bei 0,86 Millionen Gesamtzuschauern gemessen sowie 10,2 Prozent bei 0,50 Millionen Jüngeren.

 

Mustertext

«Justified» und «Southland» ohne Chance

Redakteur: Jan SchlüterLesermail schreiben

Die beiden Spätabend-Serien von kabel eins verloren nochmals Marktanteile. «Blue Bloods» stabilisierte sich auf äußerst niedrigem Niveau.

Ist der Versuch von kabel eins, am Dienstag einen neuen Serienabend zu etablieren, bereits gescheitert? Beim Blick auf die jüngsten Quoten scheint wenig Hoffnung zu bestehen: Nachdem das neue Crime-Format «Blue Bloods» im August noch mit halbwegs akzeptablen Zuschauerzahlen gestartet war, sind spätestens seit der Rückkehr vieler Serien bei Konkurrenzsendern keine guten Quoten mehr drin. Auch die Spätabend-Formate «Justified» und «Southland» bekommen dies zu spüren.

Schon in der vergangenen Woche waren die beiden Serien mit schwachen Werten gestartet: Am 28. August hatte «Justified» 3,8 Prozent Marktanteil beim werberelevanten Publikum eingefahren, «Southland» 4,1 Prozent. Nun kamen die Formate auf nur noch 2,7 und 3,3 Prozent. «Justified» interessierte am Dienstag insgesamt 0,67 Millionen Zuschauer und damit 3,2 Prozent des Gesamtpublikums, «Southland» 0,55 Millionen und 4,2 Prozent. Auffällig: Beide Serien holten bei allen Zuschauern bessere Werte als bei den Jüngeren.
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Zur Primetime stabilisierten sich die Werte der Krimiserie «Blue Bloods» auf sehr niedrigem Niveau: Nach 3,0 und 3,8 Prozent Zielgruppen-Marktanteil vor sieben Tagen schauten nun 3,2 und 3,6 Prozent zu. 0,35 und 0,42 Millionen 14- bis 49-Jährige waren dabei, insgesamt schalteten 0,78 und 1,11 Millionen ein.

 

Maue Zahlen für Schmidts Sky-Premiere

Redakteur: Sidney ScheringLesermail schreiben

Viel diskutiert, wenig gesehen: «Die Harald Schmidt Show» legte bei Sky einen sehr quotenschwachen Start hin.

Jan Böhmermann sagte im Interview mit Quotenmeter.de, dass er nicht Teil der Sky-Auflage der «Harald Schmidt Show» sein wolle, weil er bei ZDFkultur mehr Zuschauer erreichen würde. Trotz scherzhaftem Unterton sollte sich die Aussage des Talkers, der während der Sat.1-Inkarnation der «Harald Schmidt Show» als Internetexperte auftrat, bewahrheiten: Am Dienstagabend ging Dirty Harry ab 22.15 Uhr mit seiner Late-Night-Show erstmals im Bezahlfernsehen auf Sendung – eine viel diskutierte, doch kaum gesehene Premiere.

Auf Sky Hits generierte die erste Hälfte der Show, die hauptsächlich aus Schmidts zehnminütigem Stand-Up bestand, bloß 0,1 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum sowie bei den werberelevanten Zuschauern. Die Reichweite belief sich auf lediglich ca. 20.000 Zuschauer, die Hälfte davon befand sich im Alter von 14 bis 49 Jahren.

Der um 22.35 Uhr gestartete zweite Teil der Sendung sank auf zirka 10.000 Interessierte ab drei Jahren, der Gesamtmarktanteil blieb jedoch stabil. Beim werberelevanten Publikum jedoch waren die Verluste höher, die Quoten befanden sich außerhalb des ausgewiesenen Bereichs. Auch beim Premiumsender Sky Atlantic HD, wo «Die Harald Schmidt Show» ebenfalls ausgestrahlt wurde, gelang die Ausgabe weder über die 0-Prozent-Marke, noch über die Hürde von mindestens 5.000 Fernsehenden.

Und dennoch sorgte «Die Harald Schmidt Show» auch im "besseren Fernsehen" für Gesprächsstoff: Harald Schmidt stieg am Dienstagabend in die Trending Topics bei Twitter ein, auch in Internetforen wurde intensiv über die durchwachsene Premiere debattiert, die auch über Sky Go und Sky Anytime abrufbar ist. Vielleicht verhelfen die vielen Diskussionen künftigen Ausgaben der Sky-«Harald Schmidt Show» zu besseren Werten, oder zumindest zu starken Abrufzahlen der beiden innovativen Sky-Dienste, die das Format auch anbieten.

 

Wie schlug sich Das Erste mit «Soul Kitchen»? Punktete kabel eins mit zwei Spielfilmen?

Die zweistündige Ausgabe von «Wer wird Millionär?» ergatterte sich mit 5,77 Millionen Fernsehzuschauern den Primetime-Sieg, der Marktanteil lag bei guten 19,0 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 1,71 Millionen gemessen, womit RTL ebenfalls Sieger wurde. Jedoch reichte das Ergebnis nur für unterdurchschnittliche 14,1 Prozent. Um 22.15 Uhr folgte das 75-minütige Magazin «Extra», das 3,59 Millionen Zuseher unterhielt und 18,9 Prozent bei allen sowie 17,6 Prozent in der Zielgruppe ergatterte.

Der Spielfilm «Hinter blinden Fenstern» brachte dem ZDF genau vier Millionen Fernsehzuschauer, der Marktanteil lag bei guten 13,0 Prozent. Danach kam das «heute-journal» auf 3,47 Millionen sowie 11,9 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen ergatterten die zwei Sendungen 5,1 und 6,8 Prozent. Schließlich holte «Im Tal von Elah» ab 22.15 Uhr 8,5 Prozent Marktanteil, beim Gesamtpublikum generierte man mit 1,82 Millionen Zusehern noch 11,6 Prozent Marktanteil.



Das Erste setzte auf den Fatih Akin-Film «Soul Kitchen», der mit drei Millionen Zuschauern nur 9,7 Prozent Marktanteil holte. Zwar fiel das Gesamtergebnis schwach aus, aber bei den jungen Menschen wurden überdurchschnittliche 8,9 Prozent Marktanteil gemessen. Die Info-Sendungen «Exklusiv im Ersten» und «Tagesthemen» erreichten 2,24 sowie 2,17 Millionen Zuschauer, die Marktanteile betrugen 7,9 und 10,1 Prozent. Bei den jungen Leuten fuhr man 4,6 und 5,0 Prozent ein. Schließlich startete ab 22.50 Uhr noch «Satire Gipfel» in eine neue Staffel, den Auftakt wollten nur 1,34 Millionen Menschen sehen. Mit 9,2 Prozent bei allen beziehungsweise 4,8 Prozent beim jungen Publikum ist Das Erste sicherlich nicht zufrieden.

Wenig überzeugend war die Free-TV-Premiere «Friendship!» in Sat.1, die aufgrund einer Programmänderung in keinem Programmheft stand. 1,85 Millionen Zuschauer und 11,2 Prozent in der Zielgruppe sind unter dieser Berücksichtigung ein passabler Wert. Um 22.15 Uhr holte «Planetopia» 0,74 Millionen Zuschauer, bei den Werberelevanten musste man sich mit 5,4 Prozent Marktanteil zufrieden geben. Die zwei Spielfilme «Crocodile Dundee» und «Flucht aus L.A.» brachten kabel eins nur maue Quoten, denn bei den Werberelevanten fuhr man lediglich 5,1 und 5,6 Prozent ein. Zunächst schalteten 1,26 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil lag bei 4,2 Prozent. Um 22.15 Uhr kam der Thriller auf 0,71 Millionen Menschen und 4,8 Prozent Marktanteil.

Die «Simpsons» büßten gegenüber der Premiere massiv Marktanteile ein, nur noch 11,6 Prozent Marktanteil wurden ermittelt. Die Free-TV-Premiere kam auf 1,51 Millionen Zuschauer und fünf Prozent, ehe um 20.45 Uhr die Wiederholung auf 1,57 Millionen und fünf Prozent Marktanteil kam. In der Zielgruppe sank der Marktanteil auf 10,6 Prozent. Die Serie «Eureka» überzeugte lediglich 1,30 Millionen Menschen zum Einschalten, der Zielgruppen-Wert sank auf achteinhalb Prozent. Die zwei Comedyformate «Switch Reloaded» und «Ahnungslos» überzeugten ab 22.15 Uhr nicht. Lediglich 1,20 und 0,83 Millionen Zuschauer sahen zu, 10,5 und 9,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen standen zur Buche.

Das Staffelfinale von «Die Wollnys» erreichte 1,30 Millionen Zuschauer und führte zu tollen acht Prozent in der Zielgruppe. Danach kam die zweistündige Sendung «Ausgewandert, ausgesorgt – wie Deutsche im Ausland Karriere machen» auf 1,15 Millionen Menschen, der Marktanteil stieg von 4,3 auf 4,4 Prozent. In der Zielgruppe fuhr RTL II gute 7,3 Prozent Marktanteil ein. Unterdessen wiederholte VOX zwei alte Folgen von «CSI: New York», die 2,42 und 2,63 Millionen Zuschauer hatten. Mit acht sowie 8,6 Prozent bei allen und 10,0 beziehungsweise 11,5 Prozent schnitt man überraschend gut ab. Um 22.10 Uhr ergatterte «Burn Notice» noch 10,3 Prozent, es schalteten rund 1,64 Millionen Menschen ein.

Sehr verwirrte Damen, sehr verirrte Männer!

Mein Name ist Gregor Schüssler, bin 27 Jahre alt und wohne heute in  dem wunderschönen Spessart. Aufgewachsen bin ich in Obernburg am Main, aber nicht mehr dort wohnhaft.   Ich bin verantwortlich für diese Seite! Hiermit versichere ich Ihnen, dass die oben geneannten Chronikangaben korrekt sind, weder verlinkt nur die Zitate kopiert wurden. Hilfszwecke für die ausführliche Chronikdateiern beziehe ich überwiegend vom Onlinelexikon Wikipedia!, Tagesschau, Die Zeitung die Welt, Die Zeit Viel Spaß auf meiner Seite!

 

Marliese Dobberthien, Hamburger
Bundestagsabgeordnete, anläßlich der
Pekinger Weltfrauenkonferenz in der
Tageszeitung: „Besonders fielen die
Frauen aus Schwarzafrika auf, denen
gegenüber die Europäerinnen fast verblaßten.“

 

Kommentar von Gregor:
Ist mir noch nicht aufgefallen, dass Schwarzafrikanerinnen gegenüber den Europäerinnen in Peking verblassen. Normaler weiße fällt mir auf, dass Euroäperinnen  denen gegenüber die Afrikanierinnen in Peking bräuner wirken. Aber warum fällt ihr es erst in Peking auf, warschenlich weil die pekingerinnen weder verblassen noch die bräune haben, da sie einfach schlicht gelbliche haut.

Ministerpräsident Günther Beckstein in
der „ADAC Motorwelt“: „Wenn wir keine
Freude an der individuellen Freiheit hätten,
würden alle unsere Bürger nur mit
rumänischen Billigautos herumfahren und
nicht mit vernünftigen Autos aus Bayern
und Deutschland.“

 

Wenn die Rumänen, die keine Freiheit besaßen, weil sie keine Freude an der individuellen Freiheit gehabt hätten, würden sie die deutsche Autmarken fahren und auf rümänische Billigautos wie dacia verzichten,  Herr Beckstein.

 

Aus der Ruhrzeitung

 

Kommentar von Gregor

Auch ein Hagelschauer und ein Platzrgen kann zu einem Ausschussverfahren im Überschuss nach den Unwettern kommen, man nehme zum Beipiel Hagelschaden. Dafür gibt es absofort den Ausschussberater. 

 

Aus dem Fernsehmagazin der SüŸddeutschen
Zeitung zu Goethes 250. Geburtstag:
ARD, ZDF und arte widmen sich mit
Dokumentationen, PortrŠäts und Spielfilmen
dem am 28.August 1749 in Weimar geborenen
DichterfüŸrsten, der die deutsche
Literatur wie kein anderer prŠägte.

 

Kommentar von Gregor

Wusste gar nicht, dass es Spielfilme von und mit Göthe gibt. 

Wer präget das Fernsehen so spät bei nacht und Wind,

es ist der Göthe, mit seinem Kind.

er ist zu sehen bei ARD ZDF und bei arte sogar,

der Dicherfürst und Spielfilmlegende geboren aus Weimar.

 

 

Aus einer Pressemitteilung der sächsischen
Hauptstadt Dresden: „Wahlamt
der Stadt sucht noch Wahlhelfer – Interessante
Aufgabe ermöglicht Kontakt zu
anderen aktiven Menschen.“ 1994

 

Kommentar von Gregor

Hohe Wahlbeteiligung fördert den Kontakt zu mit wahlberechtigten, auch wenn jeder seine Stimme abgibt, aber niemand die andere Stimme hören kann. 

 

Aus der SŠchsischen Zeitung: Die Nas-
šhörner wiederum bekommen bei Minus-
Graden in den kommenden Monaten eine
Sonderbehandlung, erzäŠhlt er. ,Bei denen
friert leicht alles Abstehende, also Ohren,
Nase und Schwanz  wie beim Menschen
eben. Deshalb schmieren wir sie an
diesen Stellen mit viel Vaseline ein.

 

Gregor sagt:

alles abstehende bei Nashörnern? Bei Nashörner würde ich mich freiwillig nicht mit Handcreme aus Vaseline anstehen wollen.

 

 

Aus der Frankfurter Allgemeinen: „Das
Kreuz ist weder Ärgernis noch Torheit,
sondern ein abendländisches Kultursymbol,
so ähnlich wie Tennisschläger
oder Mundharmonika.“

 

 

Ein bisschen Sterben: Ohne Zivis geht nichts.

Aus der Allgemeinen Anzeiger

 

Kommentar von Gregor

Sterben auf Abruf!

 

 

 

 

Aus der Plauener freien Presse

Aus der Kölner City News

 

Gregor sagt:

Klar, wer ein mal baut, der baut nicht mehr, auch wenn er zum widerholten male abbaut.

 

 

 

1995

Aus der Hannoverschen Allgemeinen
Zeitung: „Unfallversicherung: Schickt
ein Ehemann seiner Frau in deren Betrieb,
wo sie auch für das Öffnen der
Postzustellungen zuständig ist, eine
Briefbombe, um deren Lebensversicherung
kassieren zu können, kommt es
aber nur zu (wenn auch schweren) Verletzungen
der Frau, so ist dies zwar auf
ein ,innereheliches Verhalten‘ zurückzuführen,
dennoch aber von der Berufsgenossenschaft
als Arbeitsunfall zu entschädigen
(Bayerisches Landessozialgericht,
L 16 Kr 132/94).

 

 

Mustertext

Aus einer Anzeige der Telekom: „Ein
Cityruf-Empfänger ist nicht nur geduldiger,
er ist auch leichter zu handhaben als
eine Ehefrau. Er ist so klein und leicht,
daß er überall dabeisein kann, ohne zu
stören.“
1994

 

 

 

Aus dem Triererischen Volksfreund:
„Treffer, Tricks und Triumphe waren seine
Markenzeichen: Alfredo di Stefano,

 

 

Aus der Süddeutschen Zeitung: „Der
Münchner Todeskrater soll zwei Jahre
nach dem Busunglück mit drei Toten und
29 Verletzten zugeschüttet werden.“

 

Gregor sagt:

mit oder ohne den Bus?   Hoffentlich bekomen sie ein Bus- Gottestdient vor der Beisetzung.

Aus den FüŸrstenfeldbrucker Neuesten
Nachrichten: Unter der Leitung der Germeringer
Polizeiinspektion liefen, fuhren
oder flogen zahlreiche Polizisten, füŸnf Polizeihunde,
der Polizeihubschrauber Edelweiß, Feuerwehren und einige Bauern
durch die Gegend.

 

 

 

Aus der „Stuttgarter Zeitung“: „Dessen
Verteidiger hingegen plädierte auf Freispruch.
Der mutmaßliche Täter hatte stets
seine Unschuld bestritten.

 

Ein sehr bekennendes Schuldeingeständis, nach der Freisprechung der Unschuld.

Aus der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“:
„Mehr als 50 Nationen tüfteln
hier, mehr als die Hälfte aus dem Ausland.“

 

und die restlichen wenigeren National, kommen aus dem Nicht Ausland?

 

Aus einer Anzeige im „Tagesspiegel“:
„Gigantische Bodenvasen, Springbrunnen
und Teakmöbel aus kontrolliertem Anbau
bezaubern neben exklusiven Dekorationen
im neuen Showroom und auf einer
1500 m2 großen Außenfläche.“

 

 

 

Aus der SüŸddeutschen ZeitungÒ zum
Tabu-Leiden Inkontinenz: ãUnd wie leicht
die Lšösung des Problems sein kann, schilderte
Beate Drews von der Selbsthilfegruppe
Wilhelmshaven: In meiner Gruppe
hatte ich zwei Frauen mit einer Reizblase.
Die eine lie§ sich scheiden, bei der
anderen starb der Mann. Danach ging es
beiden besser.

 

Die Frankfurter Allgemeine üŸber die
blaue und die rote Mauritius-Briefmarke:
Reich sind freilich nur wenige Albenbesitzer
geworden: Seltene Marken sind nur
selten, wenn sie selten sind.

 

Häufigere Briefmarken, sind nur häufig, wenn sie häufig sind.

Aus Schiffahrt international: Bei einer
PräŠsentation des neuen Luxus-Kreuzfahrtschiffes
,Norwegian Sky in Dover war
der Himmel noch in Ordnung, am 24. September
lag eine Sandbank im Weg.

 

Vielleicht hat dort jemand sein Geld gebunkert, da lag so viel sand, vorher lag die sandbank noch nicht da. Vielleicht gab es gute Zinsen.

Aus der Apotheken Umschau: Das
Mittel muss lŸückenlos auf der unbedeckten
Haut aufgetragen werden, bei sehr dŸünner
Kleidung eventuell auch darunter.

 

Per Chiptuning oder intravernös? Unter der Haut währe das dann unmittelbar. Darüber währe es übermittelbar. Oder soll die dünne Kleidung lückenlos mit dem Mittel eingerieben weren?

 

 

Aus der MŸünchner Abendzeitung: Jeder
BŸündel Tausender, jeder Packen Hunderter,
der die kleine Amtsstube in der
Herzog-Wilhelm-Stra§e verlŠsst, wurde
dreimal gezŠhlt. Einmal mit der Hand und
einmal mit der Maschine.

Der rest zählt der Staat?

 

 

 

Unfallserie auf der A7: Freizeitspaß im Stau

aus der Kieler Nachrichten

 

Alarm für Cobra Elf mal aus Sicht eines Freizeitparktouristen

 

 

1994

Aus der Fachzeitschrift Praxis der Kinderpsychologie:
„Dabei steht außer
Zweifel, daß Psychotherapie wirkt. Allerdings
ist für die Mehrzahl der angebotenen
Psychotherapieformen entweder
noch kein empirischer Wirksamkeitsnachweis
erbracht worden, oder sie haben
sich als unwirksam erwiesen.“

 

 

 

Überschrift aus der Welt: „Raucher und
Trinker werden immer jünger“. 1994

Helmut Schmidt und Harald Junke waren 1994 auch 18 Jahre jüngere Stammraucher.

 

 

Aus der Frankfurter Rundschau: „Denn
nach der Grenzöffnung verließen
125 000 Kubaner in wenigen Wochen
die Insel vom Hafen Mariel aus in Richtung
USA. Daß sich darunter auch Homosexuelle,
Geisteskranke und einige
Schwerverbrecher befanden, sei am
Rande erwähnt.“ 1994

Seitdem werden Homosexuelle grenzwärtig behandelt.

 

Aus der Gifhorner Rundschau

 

Das wird eine miefende Dringlichkeitsitzung mit Harndrang.

 

Aus einer Kritik der Frauenzeitschrift
Freundin: „Ein leidenschaftliches Buch,
das man – mit einem Kloß im Hals – von
der ersten bis zur letzten Seite verschlingt.“

 

 

Aus der Chemnitzer Freien Presse: Da
die verbliebenen Beatles nach eigenen Angaben
nicht gemeinsam auf die BŸhne treten
werden, solange John Lennon tot ist,
scharte deren ehemaliger Schlagzeuger
Ringo Starr schlie§lich andere Musiker mit
klangvollen Namen um sich.

 

 

Aus der Süddeutschen Zeitung

 

 

 

Aus der Gebrauchsanweisung für Rollerblades

 

 

Aus der Medical Tribune 1994

 

 

Aus der Main Post 1996

 

 

Aus der Rhadener Zeitung

 

 

 

 

 

 

Aus dem Berthelsamnn Deutsch Rechtschreibung

 

 

 

 

Aus Gesundheit in Wort und Bild: „Daß
Frauen Alkohol schlechter vertragen, bewahrt
sie möglicherweise auch eher vor
dem Mißbrauch. Weibliche Alkoholikerinnen
sind wesentlich seltener als männliche

 

 

Aus Bild am Sonntag: Eine Therapie,
die MäŠnner natüŸrlich nicht nützen kšönnen.
Doch auch ihnen steht ein wirksames Mittel
zur VerfŸügung: Roaccutan wird allerdings
nur bei schwerer Akne eingesetzt
und darf nicht wäŠhrend der Schwangerschaft
verschrieben werden, da es zu Missbildungen
des Fšötus fŸühren kann.

 

Das Fötus könnte ansosnten mit Akne auf die Welt kommen.

 

e

 

 

Aus dem Wandsberker Wochenblatt

 

Aus dem Bonner Tageblatt

Organhandel als Geldgeschäft. Günter von Hagen wird sich aber freuen.

 

 

Aus der „Mittelbadischen Presse“ unter
der Rubrik „Unsere Abiturienten“: „Sarah
Lang über … die Pisa-Studie: ,Obwohl
die Pisa-Studie in Deutschland schlecht abgeschnitten
hat, war Baden-Württemberg
vorne dabei.‘“

 

Demanch ist Baden Würrtemberg ganz vorne mit dabei, dank der Pisa Studie. Kein Wunder, wenn man die Mannheimer als vorbild sieht.

 

Wird ein Schauspieler gesucht oder ein Fersnsehtechniker? Würde ja noch fehlen, dass sie ein analog- sensilbe Kompetenzschauspieler mit Polyästher suchen? Wie soll der denn ausschauen?

 

 

Ja zum Kuckuk nochmal. Eine gerichtliche Pfändung übers Telefon.

 

Wie sieht eine vorbildlich Witwe, die verheiratet to lebzeiten war? Wird sie jetzt zu Todeszeiten heilig gesprochen?

1989

Eine Klärende Angabe der Übersicht aus dem ersten Stock im Hintergrund des Nachklärbeckens.

1989

 

Ab Herbst gibt es nur noch Urnenbeisetzung

 

 

 

 

Mustertext
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Email                 dbgregor@yahoo.de

Zeitspiegel

Souverän und kleinlich

Alle Jahre wieder stellt der britische Premierminister eine Honour List zusammen, um zu adeln, wem Adel gebührt. Diesmal entledigte sich Margaret Thatcher bekannt souverän, aber auch bekannt kleinlich der angenehmen Aufgabe. Der letzte Labour Premier James Callaghan und auch Roy Jenkins, mittlerweile Präsident der Universität Oxford, sind jetzt Peers. Fünf ehemalige Thatcher Minister, darunter die als „Weichlinge" abge- bürsteten Francis Pym und James Prior, ziehen ebenfalls als Lords ins Oberhaus. Soweit keine Überraschungen. An Großmut mangelte es der Eisernen Lady offensichtlich in einem anderen Fall. Enoch Powell, der umstrittene, brillante, streitsüchtige Kopf der britischen Rechten, ging wieder leer aus. Vor allem in Sachen Irland war er notorisch ganz anderer Meinung als die Premierministerin. Das hat sie ihm nicht verziehen. In den Vereinigten Staaten halten fast 90 Prozent aller Ehen. Meinungsumfragen der Gallup junge Amerikaner wieder gerne in den Hafen der Ehe einlaufen und ältere, bereits verheiratete Bürger zu ihrem Trauschein stehen: 85 Prozent der Befragten würden ihre derzeitigen Gatten noch einmal ehelichen. Frauen stellen allerdings gegenüber früher andere Erwartungen an die gemeinsame Zeit nach dem Ja Wort; 63 Prozent wollen nicht nur Kinder bekommen und erziehen, sondern auch Karriere machen. Stellt sich die Frage, wer dann den Haushalt versorgt, denn 41 von 100 verheirateten Amerikanerinnen geben zu Protokoll, daß sie ganz allein in der Küche stehen. Am Spültisch blieb (fast) alles beim alten.

Statussymbole sind auch in der Sowjetunion gefragt. Hochrangige Beamte lassen sich zum Beispiel gern auf Staatskosten in einer der 40 000 schwarzen Wolga Limousinen durch die Straßen Moskaus kutschieren. Die Nobelkarossen dienen oft auch den Ehefrauen beim Shopping oder für den Transport der Kinder zur Schule. Derweil muß sich die weniger privilegierte Bevölkerung in die überfüllten 22 000 Busse der Metropole zwängen. Für den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes fehlt vor allem erfahrenes Personal. Die Wolga Chauffeure lassen sich nur ungern abwerben. Zwar verdienen sie weniger als ihre Bus führenden Kollegen, doch die Differenz ist leicht auszugleichen - durch Schwarzarbeit als private Taxifahrer.

Der Streß am Arbeitsplatz scheint unerträglich: Die japanischen Behörden sind ernsthaft besorgt über die wachsende Zahl von Selbstmördern im öffentlichen Dienst, so sehr, daß sie eine Selbstmord Verhinderungs Broschüre veröffentlicht haben. Sie trägt den beziehungsreichen Titel: „Wie geistige Gesundheit am Arbeitsplatz erhalten werden kann". Auch in Japan triffts nicht die Brüder Leichtfüße, sondern gerade die „Seriösen, Strengen und Ernsthaften". Ihnen empfiehlt die Personalbehörde transzendentale Meditation, wobei nicht ganz klar wird, ob sie am Arbeitsplatz, während der Dienstzeit, praktiziert werden soll.


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